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Ökonom zur Zukunft der Schuldenbremse

„Jetzt Ausgaben zu kürzen, könnte Deutschland in eine tiefere Rezession treiben“

Im Klima- und Transformationsfonds fehlen der Bundesregierung nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts 60 Milliarden Euro. Um die Haushaltspläne der Bundesregierung zu retten, befürwortet der Ökonom Sebastian Dullien eine umstrittene Lösung.

Etwas ratlos: Christian Lindner (r-l, FDP), Bundesminister der Finanzen, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, nach ihrem Pressestatement kurz nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Klima- und Transformationsfonds.
Etwas ratlos: Christian Lindner (r-l, FDP), Bundesminister der Finanzen, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, nach ihrem Pressestatement kurz nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Klima- und Transformationsfonds.
Kay Nietfeld/dpa

Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil zum Klima- und Transformationsfonds ein Loch in die Haushaltspläne der Ampel gerissen. Für den Ökonomen Sebastian Dullien von der Hans-Böckler-Stiftung sind die nächsten Schritte dadurch klar.