Höchste Zeit, Kohlrabi zu setzen sowie Spinat und Radieschen, den Rasen zu mähen – wenn man denn will. Man kann das Unkraut aus den Beeten hacken, vertrocknete Staudenreste vom Herbst entfernen, Rosen schneiden und Beerenbüsche, die Bienenweide aussäen und den Schuppen ausmisten, die Gartengeräte säubern, den Mäher schleifen und bei diesem Wetter vor allem schon mal die Gießkanne bereitstellen, denn die Böden sind staubtrocken. Es gibt viel Arbeit in den Gärten – das hat mit dem Coronavirus nichts zu tun. Aber auch.
Kleine Freiheiten in Zeiten von Corona: Bauen, Pflanzen und Gestalten im Kleingarten
In den Schrebergärten rund um Ulm ist derzeit einiges los. Pächter sind während der Corona-Pandemie froh über den Ort der Erholung im Freien. In ihren kleinen Gärten bauen, pflanzen und renovieren sie.
Familie Schosse/Maurer in einem Teil ihres Schrebergartens in Ulm. Gerade während der Corona-Pandemie ist die Familie froh über dieses Stück Freiheit zum Gärtnern, Pflanzen und Entspannen.
Volkmar Könneke Familie Schosse/Maurer in einem Teil ihres Schrebergartens in Ulm. Gerade während der Corona-Pandemie ist die Familie froh über dieses Stück Freiheit zum Gärtnern, Pflanzen und Entspannen.
Volkmar Könneke