Mehr als eine Million Menschen aus der Ukraine sind 2022 in Deutschland untergekommen, hinzu kamen 244 000 Flüchtlinge aus anderen Ländern. Zahlreiche Kommunen sehen sich an ihrer Belastungsgrenze, diesen Ansturm zu bewältigen, der den von 2015 bereits übertroffen hat. Ein Treffen von Länderministern, Vertretern von Städten und Gemeinden mit Bundesinnenministerin Nancy Faeser am Donnerstag soll Abhilfe schaffen. Kann das gelingen? Hier sind die wichtigsten fünf Probleme, die es zu lösen gilt:
So kann den Städten und Gemeinden bei den Flüchtlingen geholfen werden
Die Flüchtlingszahlen sind bereits wieder so hoch wie im Krisenjahr 2015. Zahlreiche Städte und Gemeinden rufen nach Unterstützung. Fünf Probleme, die gelöst werden müssen, um eine Überforderung zu verhindern.
Zahlreiche Erstaufnahmeeinrichtungen sind fast voll, in den Kommunen mehren sich die Rufe nach einer Unterstützung durch den Bund. Am Donnerstag soll ein Gespräch zwischen Ländern, Städten und Gemeinden sowie Bundesinnenministerin Nancy Faeser Hilfsmöglichkeiten beraten.
Patrick Pleul / dpa Zahlreiche Erstaufnahmeeinrichtungen sind fast voll, in den Kommunen mehren sich die Rufe nach einer Unterstützung durch den Bund. Am Donnerstag soll ein Gespräch zwischen Ländern, Städten und Gemeinden sowie Bundesinnenministerin Nancy Faeser Hilfsmöglichkeiten beraten.
Patrick Pleul / dpa