40 Prozent. Jahrzehntelang galt dieser Anteil der Kosten für die Sozialversicherungen am Gesamtlohn als Obergrenze für die Lohnnebenkosten. Längst ist diese Quote durchbrochen, aktuell liegt sie bei 41,1. Und die Arbeitskosten drohen weiter zu steigen. Ob Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- oder Rentenversicherung – überall ist mit steigenden Beiträgen zu rechnen.
Warum die Lohnnebenkosten zu explodieren drohen
Die Lohnnebenkosten haben die 40-Prozent-Marke längst überschritten und steigen weiter. Mitten in der Krise wird die Wirtschaft so weiter geschwächt – und Arbeitnehmern in die Tasche gegriffen.