Die Grünen beschäftigen sich bei ihren Parteitagen gern mit Inhalten — und mit sich selbst. Da werden zum Beispiel stundenlang Argumente zu Klimaschutzmaßnahmen gewälzt. In Berlin wichen jetzt eigene Inhalte aber den Ideen eines Mannes, der gar nicht da war: und zwar CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz. Das hat einen simplen Grund.
Was wird aus Schwarz-Grün?
Die Grünen beschäftigten sich auf dem Parteitag in Berlin vor allem mit ihrem Konkurrenten ums Kanzleramt: CDU-Chef Friedrich Merz. Mit seinen Vorschlägen zur Migrationspolitik hat er die Öko-Partei in Bedrängnis gebracht.
Viel Zustimmung auf dem Parteitag der Grünen in Berlin: Robert Habeck zeigte sich am Sonntag kämpferisch.
Michael Kappeler/dpa
Viel Zustimmung auf dem Parteitag der Grünen in Berlin: Robert Habeck zeigte sich am Sonntag kämpferisch.
Michael Kappeler/dpa