Es ist eine Kernforderung der Kritiker des Heizungsgesetzes von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Bauministerin Klara Geywitz (SPD): Bevor Bürger aufgrund der Vorgaben in dem Regelwerk eine neue Heizung einbauen, müssen sie wissen, ob sie künftig womöglich an ein Fernwärme–Netz angeschlossen werden. Das Heizungsgesetz, so die Forderung, soll deswegen erst nach dem Gesetz zur „Kommunalen Wärmeplanung“ in Kraft treten. Denn Städte und Gemeinden, so hat es die Ampel im Koalitionsvertrag beschlossen, sollen ohnehin bald verpflichtet werden, eine Strategie vorzulegen, wie Gebäude auf ihrem Gebiet künftig klimaneutral beheizt werden können.
Jetzt geht es um die Heizungspläne der Kommunen
Mitten im Streit um das Heizungsgesetz wird nun um die „Kommunale Wärmeplanung“ gerungen. Verbände warnen, dass die Regierung beim Anschluss an die Fernwärme dieselben Fehler wiederholt.
Nun geht es um die Wärmeplanung: Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, nimmt neben Klara Geywitz (SPD), Bundesministerin für Bau und Wohnen, an einer Pressekonferenz in Berlin teil.
Michael Kappeler/dpa Nun geht es um die Wärmeplanung: Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, nimmt neben Klara Geywitz (SPD), Bundesministerin für Bau und Wohnen, an einer Pressekonferenz in Berlin teil.
Michael Kappeler/dpa