Nach barbarischem Angriff: Eine junge Frau, die in eine Israel-Flagge gehüllt ist, legt bei einer Gedenkveranstaltung vor der Münchner Hauptsynagoge Blumen nieder.
Matthias Balk/dpa Nach barbarischem Angriff: Eine junge Frau, die in eine Israel-Flagge gehüllt ist, legt bei einer Gedenkveranstaltung vor der Münchner Hauptsynagoge Blumen nieder.
Matthias Balk/dpa Es sind Bilder, die einem den Magen umdrehen: In Berlin wurden Häuser von Juden mit Davidsternen markiert. In London wird Jagd auf Menschen mit Israel-Flagge gemacht. Weltweit wünschen Demonstranten Juden den Tod. Und das, nachdem Hamas-Terroristen in dem barbarischsten Gewaltakt gegen Juden seit dem Holocaust Kinder, Ältere, Frauen und Männer massakriert haben. Es ist kaum auszuhalten und sendet vor allem eine schmerzhafte Botschaft: Es gibt für Juden keinen sicheren Ort außer Israel – und der ist bedroht.