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Russland, USA und der Ukraine-Krieg

Wie Trump am Beispiel der Ukraine seine neue Weltordnung erklärt

US-Präsident Donald Trump hatte versprochen, den Ukraine-Krieg am ersten Tag seiner Amtszeit zu beenden. Das hat nicht geklappt. Aber seine Argumentation zu dem Konflikt spricht für sich selbst.

US-Präsident Donald Trump – hier bei einem Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj – wirft der Ukraine vor, sich gegen Russland gewehrt zu haben. „Der Krieg muss enden“, sagte Trump jetzt dem US-Fernsehmoderator Sean Hannity.
US-Präsident Donald Trump – hier bei einem Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj – wirft der Ukraine vor, sich gegen Russland gewehrt zu haben. „Der Krieg muss enden“, sagte Trump jetzt dem US-Fernsehmoderator Sean Hannity.
Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa

Man bekommt langsam ein Gefühl dafür, wie US-Präsident Donald Trump den Ukraine-Krieg beenden will. Am ersten Amtstag hat es jedenfalls entgegen seinen großspurigen Ankündigungen nicht geklappt. Der Rahmen lautet jetzt: sechs Monate. Und es wäre keine Überraschung, wenn es noch länger dauern würde.