Wem die Stunde schlägt: CDU-Chef Friedrich Merz muss sich auf dem Parteitag in Berlin beweisen.
Michael Kappeler/dpa Wem die Stunde schlägt: CDU-Chef Friedrich Merz muss sich auf dem Parteitag in Berlin beweisen.
Michael Kappeler/dpa Mehr als 70 Seiten Grundsatzprogramm, mehr als 2000 Änderungsanträge, mehr als zehn Stunden Debatte. Die schieren Zahlen machen klar, dass die CDU inhaltlich ranklotzen will auf ihrem längsten Parteitag aller Zeiten. Es ist ja auch einiges liegengeblieben in und nach den Angela-Merkel-Jahren. Flüchtlingspolitik, Wirtschaftsreformen, Leitkultur, Wehrpflicht sind einige der Stichworte, die bis Mittwoch zur Klärung anstehen. Und wer sagt denn, dass die Grünen hierzulande den Alleinvertretungsanspruch auf Spiegelstrich-Debatten haben?