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Nationale Wasserstoffstrategie

Wie Deutschland zum Wasserstoff-Wunderland werden will

Die Bundesregierung hat ihre Wasser­stoff­strategie weiter­entwickelt. Der Hoffnungsträger der Energie­wende soll nun überall eingesetzt werden können. Und muss erst mal nicht zwangsläufig grün sein.

Haben sich auf einen Wasserstoff-Kompromiss geeinigt: Robert Habeck (r, Bündnis 90/Die Grünen), Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Bettina Stark-Watzinger (FDP), Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Volker Wissing (FDP), Bundesminister für Digitales und Verkehr.
Haben sich auf einen Wasserstoff-Kompromiss geeinigt: Robert Habeck (r, Bündnis 90/Die Grünen), Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Bettina Stark-Watzinger (FDP), Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Volker Wissing (FDP), Bundesminister für Digitales und Verkehr.
Britta Pedersen/dpa

Grüner Wasserstoff ist ein zentraler Baustein der Energiewende. Ohne das klimaneutrale Gas ist eine CO2-freie Wirtschaft kaum vorstellbar. Nun hat die Ampelkoalition nach monatelangem Streit unter anderem darüber, welche Rolle Wasserstoff in Autos oder Heizungen spielen soll, die Nationale Wasserstoffstrategie (NWS) aktualisiert. Wichtige Fragen und Antworten: