Nein, hysterisch wird Kanzler Olaf Scholz getreu seinem alten Hamburger Leitmotiv auch diesmal nicht reagieren. Dabei wären die Wahlergebnisse in Bayern und Hessen für die Volkspartei SPD durchaus Anlass zur Hektik. Dass die Resultate so oder so ähnlich erwartet wurden, und für die Sozis in Bayern traditionell nicht viel zu holen ist, sollte ebenso wenig Beruhigung sein wie die Tatsache, dass das Debakel für SPD–Spitzenkandidatin Nancy Faeser in Hessen das von Scholz noch übertrifft.
Der Kanzler wird umsteuern müssen
Auch wenn es der Art von Olaf Scholz (SPD) zutiefst widerspricht: Die Wahlergebnisse von Bayern und Hessen kann er nicht einfach abhaken.
Will eigentlich auch nach der nächsten Bundestagswahl 2025 hinaus regieren: Kanzler Olaf Scholz (SPD)
Fabian Sommer/dpa Will eigentlich auch nach der nächsten Bundestagswahl 2025 hinaus regieren: Kanzler Olaf Scholz (SPD)
Fabian Sommer/dpa