Waffenlieferungen – hier der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einem dänischen F-16-Kampfjet – sind das eine. Aber es werden in Kiew und bei seinen Unterstützern auch schon Szenarien durchgespielt, wie der Krieg zu Ende gehen könnte.
Mads Claus Rasmussen/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa Waffenlieferungen – hier der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einem dänischen F-16-Kampfjet – sind das eine. Aber es werden in Kiew und bei seinen Unterstützern auch schon Szenarien durchgespielt, wie der Krieg zu Ende gehen könnte.
Mads Claus Rasmussen/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa Vor einigen Wochen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einem Interview etwas Erstaunliches gesagt. Galt es bislang als Kriegsziel, die komplette Ukraine zurückzuerobern, inklusive der russisch besetzten Halbinsel Krim und der ostukrainischen Separatistengebiete, sagte er nun, er könne sich auch eine Demilitarisierung der Krim vorstellen. Egal, wie ernsthaft dieser Vorschlag gemeint sein mag, er zeigt, dass in Kiew nicht mehr nur über militärische Lösungen nachgedacht wird, sondern auch über diplomatische.