Im Jahr 2022 war es, als der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf der Bühne der Münchner Sicherheitskonferenz vor einem Einmarsch Russlands in sein Land warnte. Fünf Tage danach überschritten Wladimir Putins Truppen die Grenze. Nach mehr als 1000 Tagen voller Bomben, Leid und Zerstörung könnte die diesjährige Konferenz das Ende des Krieges einleiten. Zum Treffen kommen neben Selenskyj auch viele wichtige Entscheider von US-Seite.
Der Frieden rückt näher – aber zu welchen Bedingungen?
Nach den Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump, den Ukraine-Krieg zügig zu beenden, wird das Thema bei der Münchner Sicherheitskonferenz eine große Rolle spielen. Kommt der Friedensplan?
Kontaktaufnahme: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l.) mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump (damals noch als Präsidentschaftsbewerber) in New York im vergangenen September. Zur Münchner Sicherheitskonferenz schickt Trump seinen Vizepräsidenten J.D. Vance, Außenminister Marco Rubio und den Ukraine-Sondergesandten Keith Kellogg.
Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa
Kontaktaufnahme: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l.) mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump (damals noch als Präsidentschaftsbewerber) in New York im vergangenen September. Zur Münchner Sicherheitskonferenz schickt Trump seinen Vizepräsidenten J.D. Vance, Außenminister Marco Rubio und den Ukraine-Sondergesandten Keith Kellogg.
Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa