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Kanzlerkandidatur

Merz und die Frage: Wie werde ich beliebt?

Blackrock-Manager oder siebenfacher Opa: In welche Ecke die SPD den Kanzlerkandidaten der Union stellen will, ist klar. Was Friedrich Merz nun plant.

Lächeln und winken: CDU-Chef und Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz hat in Sachen Beliebtheit noch „Luft nach oben“.
Lächeln und winken: CDU-Chef und Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz hat in Sachen Beliebtheit noch „Luft nach oben“.
Sebastian Christoph Gollnow/dpa

Vom „Duell der Kellerkinder“ ist bereits die Rede. Olaf Scholz gegen Friedrich Merz lautet die erwartete Aufstellung bei der nächsten Bundestagswahl – wann immer die sein wird. Unbeliebt gegen unbeliebt, sofern nicht Robert Habeck ein Comeback als sympathischer Politik-Philosoph von nebenan gelingt. Der CDU-Herausforderer ist in Popularitätsumfragen also genau dort zu finden, wo der SPD-Kanzler ebenfalls rangiert: im Negativbereich nämlich. Nun sind Wahlen in Deutschland keine reine Persönlichkeitsfrage, ein Problem ist das Ganze aber dennoch.