Bevor Markus Söder sich am Sonntag von der Zugspitze meldete, um zu verkünden, dort herrsche wieder einem herrliches „Bayernwetter“, hatte sich der CSU-Politiker der Innenpolitik zugewandt. Dort müsse sich einiges ändern, so die Lehre, die der bayrische Ministerpräsident aus dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt zog. „Es gibt nie hundertprozentige Sicherheit“ verkündete Söder auf der Plattform X, „aber wir müssen endlich aufwachen: Wir müssen die technischen Möglichkeiten nutzen, um unser Land sicherer zu machen.“
Magdeburg und die Forderung nach der nächsten Zeitenwende
Eigentlich sind die Lehren aus dem Anschlag von Magdeburg eher lokal zu ziehen. Aber der Wahlkampf hat begonnen und so werden bundesweite Änderungen verlangt.
Magdeburg gedenkt weiter der Opfer: Tausende Kerzen, Blumen und Plüschtiere finden sich vor der Johanniskirche für die Opfer des Anschlags. Vier Tage vor Heiligabend gab es einen Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Ein Mann war mit seinem Auto in die Besucher gerast. Es gab fünf Tote und über 200 Verletze.
Heiko Rebsch/dpa
Magdeburg gedenkt weiter der Opfer: Tausende Kerzen, Blumen und Plüschtiere finden sich vor der Johanniskirche für die Opfer des Anschlags. Vier Tage vor Heiligabend gab es einen Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Ein Mann war mit seinem Auto in die Besucher gerast. Es gab fünf Tote und über 200 Verletze.
Heiko Rebsch/dpa