Zum Jahreswechsel steigt die Mehrwertsteuer in der Gastronomie zurück von 7 auf 19 Prozent, so wie vor Corona. Wie man trotz der steigenden Preise auch mit einem kleineren Geldbeutel noch gut essen gehen kann, weiß der Gastro-Experte Gabriel Laeis. Welche Tipps hat der Professor für Food Management an der IU Internationale Hochschule mit Sitz in Köln für preisbewusste Kunden? Die Personal- und Materialkosten seien in der Gastronomie in der Regel relativ ähnlich, sagt er. Doch bei der Miete oder der Pacht gäbe es erhebliche Unterschiede. Deshalb: „Besuchen Sie ein Restaurant außerhalb der A-Lage, das ein bisschen weiter draußen liegt.“
Wie man auch im neuen Jahr noch gut und günstig essen gehen kann
Die Mehrwertsteuer in der Gastronomie steigt am 1. Januar auf den Vor-Corona-Satz von 19 Prozent – für Restaurants und Kunden mit kleinem Geldbeutel gleichermaßen eine Herausforderung. Ein Professor für Food Management gibt Tipps, wie man trotzdem noch gut essen gehen kann.
Eine Rechnung mit Umsatzsteuer und Mehrwertsteuer liegt auf der Speisekarte eines Restaurants. Ab dem 1. Januar wird Essengehen deutlich teurer.
Sina Schuldt/dpa Eine Rechnung mit Umsatzsteuer und Mehrwertsteuer liegt auf der Speisekarte eines Restaurants. Ab dem 1. Januar wird Essengehen deutlich teurer.
Sina Schuldt/dpa