Islamistischer Terror und Migration müssen angeblich getrennt voneinander betrachtet werden – so haben Teile von Grünen und SPD in der Diskussion um das Sicherheitspaket der Bundesregierung mit Vehemenz argumentiert. Der aktuelle Fall eines libyschen Asylbewerbers, der offenbar einen Anschlag auf die israelische Botschaft in Berlin geplant hat, zeigt aber, dass beides eben doch eng miteinander zusammenhängen kann: die Herkunft aus einem muslimischen Land und islamistischer Hass. Klar, es handelt sich um Einzelfälle. Aber sie häufen sich.
Was Islamismus und Migration miteinander zu tun haben
Islamistische Terrorakte und Einwanderung sollen getrennt voneinander diskutiert werden? Das wäre falsch.
Auf sein Dienstgebäude sollte offenbar ein Terroranschlag verübt werden: der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor.
Felix Hörhager/dpa
Auf sein Dienstgebäude sollte offenbar ein Terroranschlag verübt werden: der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor.
Felix Hörhager/dpa