Das erste Spezialschiff zur Umwandlung von Flüssiggas ist in Deutschland angekommen. Ob es auch genug zu tun haben wird hängt davon ab, wieviel Gas die Bundesrepublik am Ende importieren kann.
Stefan Sauer/dpa Das erste Spezialschiff zur Umwandlung von Flüssiggas ist in Deutschland angekommen. Ob es auch genug zu tun haben wird hängt davon ab, wieviel Gas die Bundesrepublik am Ende importieren kann.
Stefan Sauer/dpa Am Freitag hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) eine neue Datenplattform veröffentlicht, die die aktuelle Situation bei der Gasversorgung besser veranschaulichen soll. Fünf Indikatoren zeigen nun täglich neu an, wie nah oder weit Deutschland von einer Gasmangellage entfernt ist. Ausschlaggebend sind die aktuelle Temperaturprognose, der Gasverbrauch, die Füllstände der Gasspeicher, die aktuelle Situation in den Nachbarländern und der Erfolg bei der Gasbeschaffung. Stand Freitag werden diese Werte alle als „stabil“ bezeichnet.