Die AfD ist, das müssen selbst Kritiker anerkennen, im digitalen Bereich die erfolgreichste Partei in Deutschland. Das kommt den Rechten im anstehenden Winter-Wahlkampf jetzt entgegen – und bestimmt ihre Wahlkampfstrategie. Die AfD mit ihrer „Kanzlerkandidatin“ Alice Weidel setzt voll auf Online-Wahlkampf, lediglich ergänzt durch einige wenige Großveranstaltungen in Hallen. Eine Tour über die Marktplätze der Republik wird es mit Weidel nicht geben. Kann das funktionieren? Ist das vielleicht sogar die Zukunft?
Warum die AfD ihren Wahlkampf fast nur online führen will
Ein paar Großveranstaltungen, ansonsten vor allem Online-Auftritte, so plant die AfD ihren Bundestagswahlkampf mit Alice Weidel. Warum das funktionieren kann – und wie die Aktivisten der Rechten im Netz so ticken.
Sucht die große Bühne – wie hier im Bundestag bei der Vertrauensfrage – und konzentriert sich ansonsten auf den Wahlkampf im digitalen Raum: AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel. Der Wahlkampf auf den Marktplätzen fällt bei den Rechten zumindest mit ihrem Spitzenpersonal aus.
TOBIAS SCHWARZ/AFP
Sucht die große Bühne – wie hier im Bundestag bei der Vertrauensfrage – und konzentriert sich ansonsten auf den Wahlkampf im digitalen Raum: AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel. Der Wahlkampf auf den Marktplätzen fällt bei den Rechten zumindest mit ihrem Spitzenpersonal aus.
TOBIAS SCHWARZ/AFP