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Die CDU und die Wagenknecht-Partei

Eine Falle namens BSW

Zu viel Russland, zu wenig Marktwirtschaft und überhaupt: viel zu viel Sahra Wagenknecht. Die Aussicht auf ein mögliches Bündnis mit dem BSW sorgt in der Union für beträchtliche Unruhe.

Um sie soll es aus Sicht der CDU in Thüringen und Sachsen eigentlich gar nicht gehen: Parteigründerin Sahra Wagenknecht.
Um sie soll es aus Sicht der CDU in Thüringen und Sachsen eigentlich gar nicht gehen: Parteigründerin Sahra Wagenknecht.
Kay Nietfeld/dpa

Geredet wird längst zwischen CDU und dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in Thüringen und Sachsen. Während das Ganze in Dresden allerdings noch sehr vorsichtig „Kennenlerngespräche“ genannt wird, ist in Erfurt schon von „Sondierungen“ die Rede. Nach einer zweiten Runde von CDU, SPD und BSW am vergangenen Mittwoch wurde dort anschließend eine „gute“ und „vertrauensvolle“ Atmosphäre gelobt. In Sachsen ist das nächste Treffen für den 14. Oktober angesetzt.