Seit dem Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober warnen die Sicherheitsbehörden vor einer wachsenden Terrorgefahr. Vier mutmaßliche Hamas-Terroristen wurden am vergangenen Mittwoch in Berlin und Rotterdam festgenommen. Sie stehen im Verdacht, Anschläge auf jüdische Einrichtungen geplant zu haben. Am 28. November inhaftierten die Behörden zwei Jugendliche - einen 15-jährigen Deutschen afghanischer Herkunft in Burscheid bei Leverkusen und einen 16-jährigen Tschetschenen mit russischer Staatsbürgerschaft in Wittstock an der Dosse. Laut der Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft sollen die beiden Islamisten geplant haben, „mittels einer durch Brennstoffe erzeugten Explosion eines Kleinlasters Anfang Dezember Besucher eines Weihnachtsmarktes in Leverkusen zu töten“. Wieder hätte es also ein Weihnachtsmarkt sein sollen, so wie vor sieben Jahren in Berlin.
Der unaufgeklärte Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz
Seit dem 7. Oktober ist die Terrorgefahr in Deutschland dramatisch gestigen. Islamisten planten offenbar Anschläge und wurden verhaftet. Da werden auch Erinnerungen an 2016 wach, an den mörderischen, islamistischen Anschlag mit einem LKW auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche.
Am 19. Dezember vor neun Jahren: Eine Schneise der Verwüstung ist auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin zu sehen, nach einem Terroranschlag mit einem Lastwagen. Bis heute sind die Umstände des Anschlags nicht vollständig aufgeklärt. Jetzt gibt es wieder Terrorgefahr. Akute.
Bernd von Jutrczenka / dpa Am 19. Dezember vor neun Jahren: Eine Schneise der Verwüstung ist auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin zu sehen, nach einem Terroranschlag mit einem Lastwagen. Bis heute sind die Umstände des Anschlags nicht vollständig aufgeklärt. Jetzt gibt es wieder Terrorgefahr. Akute.
Bernd von Jutrczenka / dpa