Der eine hat’s versprochen, der andere muss nun um das nötige Geld kämpfen: Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Gespräch mit Boris Pistorius (SPD), Bundesminister der Verteidigung
Kay Nietfeld/dpa Der eine hat’s versprochen, der andere muss nun um das nötige Geld kämpfen: Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Gespräch mit Boris Pistorius (SPD), Bundesminister der Verteidigung
Kay Nietfeld/dpa Als Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vor fast genau zwei Jahren das Sondervermögen für die Bundeswehr ankündigte, klangen die 100 Milliarden Euro wie eine unfassbar riesige Summe. Im Protokoll des Bundestags ist nicht nur langanhaltender, sondern sogar stehender Beifall selbst der oppositionellen Union vermerkt. Inzwischen ist längst klar: Die 100 Milliarden werden nicht reichen.