Noch Ende Januar hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gemeint, der Krankheitsverlauf beim Coronavirus sei milder als bei einer Grippe. Heute würde er sich mit dieser Aussage im Lager der Corona-Leugner befinden. Und den Stillstand des öffentlichen Lebens hielt er schon gar nicht für nötig. Der dann doch kam – mit Macht. Mit dem jetzigen Wissensstand, räumt Spahn heute ein, sei so manches falsch gewesen. Nichthandeln sei in einer Krise aber keine gute Alternative. Einige Beispiele für Fehler und Wendungen.
Von Fehlern und Wendungen - Wo die Regierung sich in der Krise geirrt hat
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat Fehler und jähe Wendungen bei der Virus-Bekämpfung eingeräumt – dafür gibt es diverse Beispiele.