Unmittelbar vor der Bundestagswahl haben die meisten Wähler ihre Entscheidung getroffen. Nach den jüngsten Meinungsumfragen wissen zwei Drittel, welcher Partei sie ihre Stimme geben wollen. Damit bestätigt sich ein Bild, in dem es seit Monaten keine Bewegung gibt. Die Anschläge und Bluttaten der vergangenen Wochen, die drohende Zerstörung der Sicherheitsordnung nach dem Zweiten Weltkrieg, der drastische Anstieg der Beiträge für Gesundheit und Pflege, die andauernde Rezession mit dem Verlust von zehntausend Arbeitsplätzen im Monat, die hohen Energiepreise, die verfehlten Klimaziele – all das hat laut den Umfragen nicht zu einer grundsätzlichen Neu-Orientierung geführt.
Eine Entscheidung für das kleinere Übel
In der letzten Woche vor der Bundestagswahl haben die meisten Deutschen eine Entscheidung getroffen. Ein Richtungsentscheid ist aber nicht abzusehen.
Diese vier ziehen die Gunst der meisten Wähler auf sich: Kanzler Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler Robert Habeck (Grüne), AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel und CDU-Chef und Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz.
dpa
Diese vier ziehen die Gunst der meisten Wähler auf sich: Kanzler Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler Robert Habeck (Grüne), AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel und CDU-Chef und Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz.
dpa