Geht wohl doch: Die Regierungsbildung in Brandenburg kommt immer mehr in Fahrt. Schon im Wahlkampf wussten die damaligen Spitzenkandidaten Dietmar Woidke (SPD) und Robert Crumbach (BSW), dass sie keine unüberwindlichen Gegensätze kennen.
Soeren Stache/dpa
Geht wohl doch: Die Regierungsbildung in Brandenburg kommt immer mehr in Fahrt. Schon im Wahlkampf wussten die damaligen Spitzenkandidaten Dietmar Woidke (SPD) und Robert Crumbach (BSW), dass sie keine unüberwindlichen Gegensätze kennen.
Soeren Stache/dpa In Brandenburg sieht die mögliche SPD-BSW-Koalition die Stationierung von US-Raketen kritisch. So steht es im Sondierungspapier. Ist das die knallharte Ablehnung, die Sahra Wagenknecht von jeder Wahlkampfbühne ins Publikum gedonnert hat? Dass die Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr gestärkt werden muss, war bislang auch nicht gerade ein BSW-Schlager. Und sich für diplomatische Lösungen einzusetzen, um den Krieg gegen die Ukraine zu beenden, ist, mit Verlaub, eine Phrase. Wer würde sich denn nicht zu diplomatischen Lösungen bekennen?