Mehrere Bundesländer haben gefordert, dass der Bund deutlich mehr Mittel für Schulen in Problemgebieten bereitstellt. Der Bund müsse die zugesagten Mittel „von einer Milliarde auf zwei Milliarden Euro“ erhöhen, forderte Mecklenburg–Vorpommerns Bildungsministerin Simone Oldenburg (Linke). Zuvor hatten dies auch die Verhandlungsführer der Länder bei der Kultusministerkonferenz, der Hamburger Schulsenator Ties Rabe (SPD) und der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU), angemahnt.
Länder fordern zwei Milliarden Euro für Schulen in Problemgebieten
Mit einem „Startchancen“-Programm will der Bund Schulen in Problemgebieten unterstützen. Die zugesagte eine Milliarde Euro ist den Ländern aber viel zu wenig.
Erfolgreich lernen – damit dies auch in Regionen mit einer schwierigen Sozialstruktur gelingt, will die Bundesregierung ein „Startchancen“-Programm auflegen.
Sebastian Gollnow/dpa Erfolgreich lernen – damit dies auch in Regionen mit einer schwierigen Sozialstruktur gelingt, will die Bundesregierung ein „Startchancen“-Programm auflegen.
Sebastian Gollnow/dpa