Kanzler Olaf Scholz (SPD) persönlich nahm sie bei seinem Kiew-Besuch zusammen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Augenschein: Drohnen, die im Abwehrkampf gegen Russland eingesetzt werden. Darunter auch solche der deutschen Softwareschmiede Helsing, von denen nun 4000 an die ukrainische Armee ausgeliefert werden sollen. Allerlei dramatische Bezeichnungen sind dafür bereits im Umlauf: „KI-Drohne“, „neue Generation“, „Kamikaze-Waffe“ und sogar „Mini-Taurus“.
„KI-Drohne“ oder „Mini-Taurus“: Was die Waffen für die Ukraine können
Der Ukraine-Krieg ist wie kaum ein anderer ein Drohnen-Krieg: Die ukrainische Armee wird nun auch von einer Software-Schmiede in Deutschland beliefert.
Olaf Scholz, Wolodymyr Selenskyj und die Drohnen: Der Bundeskanzler schaut bei seinem Kiew-Besuch zusammen mit dem Präsidenten der Ukraine Waffen an.
Kay Nietfeld/dpa
Olaf Scholz, Wolodymyr Selenskyj und die Drohnen: Der Bundeskanzler schaut bei seinem Kiew-Besuch zusammen mit dem Präsidenten der Ukraine Waffen an.
Kay Nietfeld/dpa