Mitarbeiter der bayerischen Wasserwacht bei einer Seerettungsübung im Starnberger See. ⇥
Sven Hoppe/dpa Mitarbeiter der bayerischen Wasserwacht bei einer Seerettungsübung im Starnberger See. ⇥
Sven Hoppe/dpa Sein Tod war leise. Der 18-Jährige tauchte unter, fast unbemerkt. Alle Rettungsversuche kamen zu spät. Ein Feuerwehrtaucher barg die Leiche noch am Abend des 2. Juli aus dem Badesee in Kehl (Baden-Württemberg). Kein Einzelfall. Jeden Tag sind die Retter im Einsatz, oft können sie nicht mehr helfen. In der vergangenen Woche ertranken hierzulande mindestens sechs Menschen. Darunter: eine Vierjährige in Hannover und eine Elfjährige in Hückelhoven (Nordrhein-Westfalen).