Mit einem Messer hat der Täter den Angestellten eines Ulmer Fast-Food-Restaurants bedroht und ihn verletzt.
Symbolbild (Archiv) Mit einem Messer hat der Täter den Angestellten eines Ulmer Fast-Food-Restaurants bedroht und ihn verletzt.
Symbolbild (Archiv) Für die Staatsanwältin hat es bei einem Überfall auf ein Fast-Food-Restaurant in der Ulmer Innenstadt einen „Kampf ums Überleben“ gegeben. In dem am Montag zu Ende gegangenen Prozess steht für sie denn auch fest, dass es sich bei dem Überfall um einen versuchten Mord handelte, der aus Habgier begangen und heimtückisch ausgeführt worden sei. Sechs Jahre und neun Monate Haft fordert sie als Strafe gegen einen 29-jährigen Drogenabhängigen, der überdies zwingend in einer Entzugsklinik untergebracht werden soll.