Am Mittwochmorgen hätten eigentlich in beiden Fahrtrichtungen jeweils drei Spuren zur Verfügung stehen sollen. So hatte es das Regierungspräsidium Tübingen für den Abschnitt der A 8 zwischen Widderstall und Aichen angekündigt. Doch in Fahrtrichtung München standen teilweise weiterhin rot-weiße Warnbaken auf der rechten Spur. Aus einem einfachen Grund: „Die Firma, die die Verkehrseinrichtung auf drei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung umstellt, wurde in der letzten Nacht mit den Arbeiten nicht fertig“, sagte auf Anfrage Katrin Rochner, Pressesprecherin des Regierungspräsidiums Tübingen. „Die Arbeiten werden in der kommenden Nacht fortgesetzt„, hieß es am Mittwochnachmittag. So stünden von Donnerstag an im Bauabschnitt 4 sechs Fahrstreifen zur Verfügung.
Autobahn bei Merklingen: Freigabe mit Verzögerung
Ein weiterer Abschnitt der A 8 über die Alb ist fertig. Die Freigabe von sechs Fahrstreifen hat sich etwas verzögert.
Drei Fahrstreifen in jeder Fahrtrichtung sind fertig: Auf Höhe von Merklingen waren die Warnbaken zur Sperrung der rechten Spur am Mittwoch allerdings noch nicht abgebaut (rechts im Bild).⇥
Joachim Striebel Drei Fahrstreifen in jeder Fahrtrichtung sind fertig: Auf Höhe von Merklingen waren die Warnbaken zur Sperrung der rechten Spur am Mittwoch allerdings noch nicht abgebaut (rechts im Bild).⇥
Joachim Striebel