Die Stadt Ulm rechnet wegen der Corona-Krise mit höheren Ausgaben.
Stefanie Müller Die Stadt Ulm rechnet wegen der Corona-Krise mit höheren Ausgaben.
Stefanie Müller In den ersten drei Monaten des Jahres sah die finanzielle Lage der Stadt noch gut aus. Sogar besser als geplant. Die Einnahmen entwickelten sich auf teils höherem Niveau als im Haushaltsplan angenommen. Die Gewerbesteuer zum Beispiel lag Ende März um 24 Prozent über dem Plan, führt Finanzbürgermeister Martin Bendel im ersten Quartalsbericht aus. Insgesamt rechnete er für 2020 mit Gewerbesteuereinnahmen von 105 Millionen Euro. Doch dann kam Corona.