„Die deutsche Wirtschaft muss sich in einer zweiten Amtszeit von Donald Trump auf America first und MAGA einstellen“, kommentiert der Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm, Jan Stefan Roell das Wahlergebnis. Also auf Trumps Vorstellung, wonach Amerika an erster Stelle stehe und wieder zu alter Größe finden solle. „Viele unserer Firmen sind in den USA aktiv und produzieren teilweise sogar dort. Sie setzen auf den stabilen und wachstumsorientierten US-Markt und möchten dies gerne auch weiterhin tun“, sagt Roell. Auch wenn die Hürden steigen könnten, müsse eine enge Zusammenarbeit das Ziel sein.
„Wirtschaft muss sich auf America first einstellen“
Stark exportorientierte Unternehmen müssen mit einer zweiten Amtszeit von Trump zurecht kommen. Erste Einschätzungen aus der Region Ulm/Neu-Ulm.