Die Stadt Ulm will Verkehrschaos um die Sedelhöfe vermeiden.
Matthias Kessler Die Stadt Ulm will Verkehrschaos um die Sedelhöfe vermeiden.
Matthias Kessler Noch sind die Straßen im Rücken der Sedelhöfe in Ulm eher ein Hinterhof – oder besser: eine Hinterhof-Baustelle. Das wird sich ändern, wenn das Wohn- und Einkaufsquartier in einem Jahr fertig sein soll. Dann werden die Straßen und Gassen nicht nur hergerichtet, verschönert und saniert, dann wird dort auch deutlich mehr Verkehr rollen als jetzt. Zumindest in der Keltergasse, denn über sie lässt sich die Tiefgarage mit 700 Parkplätzen erreichen. Auch der ganze Anlieferungsverkehr wird über die Keltergasse abgewickelt.