Opfer häuslicher Gewalt trauen sich immer häufiger, zur Polizei zu gehen.
Archiv HZ Opfer häuslicher Gewalt trauen sich immer häufiger, zur Polizei zu gehen.
Archiv HZ Weniger Gewalt und eine höhere Bereitschaft, Straftaten anzuzeigen: Christian Nill, Leiter des Polizeipräsidiums in Ulm, zeigte sich bei der Präsentation der aktuellen Kriminalstatistik weitestgehend zufrieden. 2018 gab es im Zuständigkeitsbereich des Präsidiums 36 515 registrierte Straftaten, 71 weniger als im Vorjahr. Das Polizeipräsidium ist für Ulm und die Landkreise Alb–Donau, Biberach, Heidenheim und Göppingen zuständig.