Die Stadt Ulm hat in Tübingen bei einem Stocherkahnbauer eine neue Solarfähre für 50.000 Euro bauen lassen, weil die alte mit ihren 14 Jahren keine Zulassung mehr erhalten hatte. Die neue liegt aber noch vertäut beim Bootshaus am Wasserkraftwerk Böfinger Halde. Denn erst Ende des Monats wird die zuständige Schifffahrtskommission zur Zulassungsprüfung nach Ulm kommen. „Voraussichtlich Anfang Juli kann die neue Fähre in den Regelbetrieb gehen“, sagt Michaela Schwark, die Geschäftsführerin der Solarstiftung Ulm/Neu-Ulm, die wiederum für die Solarflotte zuständig ist. Dazu gehören noch zwei Solarboote, die schon seit Anfang Mai auf der Donau ihre Runden drehen.
Neue Solarfähre für Ulm - darum könnte es die letzte gewesen sein
Die Stadt hat eine neue Fähre gekauft, die aber erst im Juli zugelassen ist. Zwei Boote sind bereits auf der Donau unterwegs. Wie es auf längere Sicht weitergeht, ist noch unklar.