Ob 500 Anzeigen innerhalb der letzten zwei Wochen nun viel sind oder wenig, wird jeder für sich selber beurteilen müssen. Sowohl die Polizei als auch die städtischen Ordnungshüter nehmen es positiv und attestieren dem Großteil der Menschen, sich in der Corona-Krise vernünftig zu verhalten. Rechnet man aber ein, dass die Polizisten erst einmal ermahnen, bevor sie Anzeigen verteilen, muss man zumindest annehmen, dass der Teil derer, die sich eben nicht vernünftig verhalten, gar nicht so klein ist.
Leitartikel: Ganz ohne Vorschriften
Für Vernunft braucht es keine Regeln. In der Krise kann sich jeder ganz einfach richtig verhalten: Abstand halten, sagt Hans-Uli Mayer.
Sowohl die Polizei als auch die städtischen Ordnungshüter sehen das Verhalten, der Menschen während der Coronakrise als relativ vernünftig.
Volkmar Könneke Sowohl die Polizei als auch die städtischen Ordnungshüter sehen das Verhalten, der Menschen während der Coronakrise als relativ vernünftig.
Volkmar Könneke