Die Kinderstiftung Ulm/Donau-Iller legt ein eigenes Programm auf, um benachteiligte Kinder und Familien zu unterstützen.
Friso Gentsch / dpa Die Kinderstiftung Ulm/Donau-Iller legt ein eigenes Programm auf, um benachteiligte Kinder und Familien zu unterstützen.
Friso Gentsch / dpa Die Kinderstiftung Ulm/Donau-Iller hat einen Corona-Hilfe-Topf aufgelegt, um auch in Zeiten der Pandemie und den daraus folgenden Einschränkungen die Chancengleichheit von Kindern zu fördern. Wie Geschäftsführerin Annette Fiegel-Jensen mitteilt, soll mit dem Geld „schnell und unbürokratisch Hilfe geleistet werden“, die dem Zweck der Stiftungssatzung entspricht. Das hat das Kuratorium Anfang Mai beschlossen. In den Fördertopf fließen Eigenmittel und für diesen Zweck aquirierte Spenden. Die praktische Umsetzung läuft seit zwei Wochen.