Die Stadt Ulm will der Gastronomie nach der Corona-Krise wieder auf die Beine helfen: mit mehr Sommer-Sitzplätzen im Freien. Radler, Fußgänger und Wirtshausgäste müssen sich solidarisch arrangieren.
Oliver Schulz Die Stadt Ulm will der Gastronomie nach der Corona-Krise wieder auf die Beine helfen: mit mehr Sommer-Sitzplätzen im Freien. Radler, Fußgänger und Wirtshausgäste müssen sich solidarisch arrangieren.
Oliver Schulz Er hat in den vergangenen Wochen viele existenziellen Notlagen gesehen. Oberbürgermeister Gunter Czisch ist seit Beginn des Shutdowns auch Ober-Verordnungsempfänger des Landes und oberster Kummerkasten für all jene, die in der Corona-Krise um ihre wirtschaftliche Zukunft strampeln. Besonders hart hat es die Tourismuswirtschaft, Hotels und Gastronomie getroffen. „Da reden wir von existenziellen Notlagen, vom sprichwörtlichen Überlebenskampf„, sagt Czisch.