Es ist kaum zu fassen. Mit einer solchen Dreistigkeit weicht ein Schwertransport samt Begleitfahrzeugen von der vorgeschriebenen Route ab, ignoriert an der Gänstorbrücke sämtliche Verbotsschilder und brettert über die Donau, statt wenigstens Schrittgeschwindigkeit zu fahren. Ob aus Zeitdruck, um Maut oder Kilometer zu sparen, spielt keine Rolle. Aus Versehen kann so etwas jedenfalls nicht passieren. Da ist es ein großes Glück, dass dank der Kamera der Verursacher identifiziert werden konnte. Die Konsequenzen werden für ihn hoffentlich finanziell schmerzhaft sein.
Kommentar über die neuen Schäden an der Gänstorbrücke
Ein Schwertransporter ist trotz zahlreichen Verbotsschildern über die marode Gänsetorbrücke gefahren und diese damit weiter beschädigt. Die Rücksichtslosigkeit nimmt zu, findet Chirin Kolb.
Die Konsequenzen für den Fahrer des Schwertransporters, der die Gänstorbrücke weiter beschädigt hat, sollten finanziell schmerzhaft sein, findet Chirin Kolb.
Volkmar Könneke Die Konsequenzen für den Fahrer des Schwertransporters, der die Gänstorbrücke weiter beschädigt hat, sollten finanziell schmerzhaft sein, findet Chirin Kolb.
Volkmar Könneke