Um Jugendliche im Netz zu schützen, setzt die Polizei auf Aufklärung (Symbolfoto)
Oliver Berg/dpa
Um Jugendliche im Netz zu schützen, setzt die Polizei auf Aufklärung (Symbolfoto)
Oliver Berg/dpa Rund 50 Fälle von digitalen Delikten Jugendlicher unter 18 Jahren wurden im Jahr 2024 im Kreis Neu-Ulm erfasst. Nach Aussage des Polizei-Präsidiums Schwaben Süd/West umfassen die registrierten Taten unter anderem Beleidigungen im Netz sowie den Besitz, die Beschaffung oder die Verbreitung von Kinder- oder Jugendpornografie. Als Tatmittel gelten dabei Mobiltelefone und Telekommunikationsanschlüsse wie Tablets, Laptops und Computer. Von ihnen aus werden verbotene Inhalte im Internet verbreitet, erhalten und gespeichert, teilt die Polizei mit.