Das Auto wird regelmäßig bewegt“, so viel weiß der Berghülener Bürgermeister Bernd Mangold. Seine Gemeinde war im November 2018 die erste im Alb-Donau-Kreis, die SWU2go angeboten hat. Zahlen lägen der Verwaltung nicht vor, sagt Mangold, aber er sehe, wenn das E-Auto nicht auf seinem Platz in der Ortsmitte parkt. Und da er den Wagen auch selbst ab und zu nutzt, kennt er die Reservierungen im Internet. Das Angebot werde angenommen, aber „es könnten wohl mehr Nutzer sein“. Mangold ist aber überzeugt, dass es Zeit braucht, bis das Modell angenommen wird: „Den Zweitwagen tut deshalb keiner weg, aber vielleicht kauft er keinen neuen mehr.“
Wieso E-Autos für Bürger von SWU2go nicht in Fahrt kommen
Die SWU2go-Fahrzeuge im Alb-Donau-Kreis und den Ulmer Stadtteilen stehen mitunter oft nur an der Ladesäule. Die SWU aber glaubt daran, dass das Angebot sich entwickeln und angenommen werden wird.
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