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Alina Reh

Nach Zusammenbruch in Doha: „Ich bin schon traurig“

Am Montagnachmittag kam Alina Reh wieder in Ulm an. Die 22-Jährige war bei der Leichtathletik-WM in Katar beim 10.000 Meter Lauf zusammengebrochen.

Alina Reh bei ihrer Ankunft am Ulmer Hauptbahnhof.
Alina Reh bei ihrer Ankunft am Ulmer Hauptbahnhof.
Matthias Kessler

Mit einigen Minuten Verspätung kam Alina Reh mit dem ICE am Ulmer Hauptbahnhof an. Ihre Eltern standen bereit, Wolfgang Beck, Leichtathletik-Abteilungsleiter vom SSV Ulm 1846, hatte einen Blumenstrauß dabei. „Das was war, ist erledigt“, ruft er der 22-Jährigen zu. „Ja, shit happens“, sagt Reh, sichtlich mitgenommen von der langen Reise und bewegt von dem ihr bereiteten Empfang. Sie sei ziemlich müde und habe wenig geschlafen in den letzten Tagen: „Ich muss das jetzt erst einmal verarbeiten, es ist noch nicht so recht bei mir angekommen.“