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Tübingen

Kundgebung: „Blut an den Händen“

Ob Bundesregierung, Uni oder Medien: Die Pro-Palästina-Bewegung vermisst die Unterstützung.

Die Teilnehmer zogen durch die Tübinger Innenstadt.
Die Teilnehmer zogen durch die Tübinger Innenstadt.
Wolfgang Albers

Freiheit für Palästina - diese Worte schallten am Dienstagabend wieder über den Holzmarkt. Das Unikomitee für Palästina und die Tübinger Palästina-Gruppe Wattan hatten zu einer Solidaritäts-Kundgebung gerufen - rund 100 Menschen versammelten sich am Holzmarkt. Die Rednerinnen und Redner, die sich gar nicht oder nur mit Vornamen vorstellten, thematisierten vor allem den Krieg in Gaza.