Die Corona-Krise trifft auch einen Berufsstand besonders hart, der systemrelevant ist: die Berufskraftfahrer. Oft ist es ihnen untersagt, die Sozialräume der Lager, Geschäfte oder Märkte, bei denen sie ihre Ware abgeliefert haben, zu nutzen. Da fällt die erfrischende Dusche nach einer stundenlangen Fahrt oft flach. Ausweichen müssen viele der Trucker dann auf die Autobahnraststätten oder die Autohöfe. „Und dabei werden die Lkw-Fahrer von der Politik als Helden gefeiert. Aber für sie getan wird nicht viel“, ärgert sich Nicole Müller. Sie betreibt mit ihrem Mann Harry den Autohof Kirchberg und den in Wörnitz jenseits der bayerischen Landesgrenze.
Raststätten bieten Extra-Service für Trucker
An den Autobahnraststätten in der Region und am Autohof Kirchberg hat man sich Gedanken gemacht, wie man den Truckern trotz der bestehenden Einschränkungen helfen kann.