„Frei leben ohne Gewalt“: Mit Fahnen wie hier vor dem Landratsamt Neu-Ulm machen viele Organisationen jedes Jahr auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam.⇥
Volkmar Könneke „Frei leben ohne Gewalt“: Mit Fahnen wie hier vor dem Landratsamt Neu-Ulm machen viele Organisationen jedes Jahr auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam.⇥
Volkmar Könneke Eine Mutter, die sich Sorgen um ihre 30-jährige drogenabhängige Tochter macht, die ihr vor kurzem anvertraut hat, dass sie als Zwölfjährige von einem Jugendleiter sexuell missbraucht worden war. Eine Frau, die Angst um ihre Freundin hat, die es nicht schafft, sich von ihrem gewalttätigen Partner zu trennen. Ein junger Mann, der sich überfordert fühlt, weil seine Freundin vergewaltigt wurde und in einer depressiven Krise steckt. Das sind nur drei Menschen, die sich im vergangenen Jahr an den Notruf und die Beratungsstelle für Frauen der Arbeiterwohlfahrt Neu-Ulm gewandt haben.