Unscheinbar: In solchen Säcken wird der Mischabfall angeliefert.
Lars Schwerdtfeger Unscheinbar: In solchen Säcken wird der Mischabfall angeliefert.
Lars Schwerdtfeger Die Verbrennung von freigemessenem Mischabfall aus dem Atomkraftwerk Gundremmingen im Müllheizkraftwerk in Weißenhorn geht weiter. Das hat der Kreis–Umweltausschuss am Mittwoch beschlossen. Er folgte damit dem Vorschlag von Landrat Thorsten Freudenberger. Es soll aber versucht werden, die Menge des Mülls von angekündigten maximal 100 Tonnen im Jahr auf 15 Tonnen reduziert werden. Um das zu erreichen, soll der AKW–Abfall auf weitere Müllheizkraftwerke in Bayern verteilt werden. Mit dem Öko–Institut Freiburg soll ein Gutachten erstellt werden, um Gefährdungen bei der Annahme des Mülls auszuschließen.