Mehr Gäste sollen draußen sitzen können: Das wollen die Städte Ulm und Neu-Ulm ihren Gastronomen ermöglichen.
Robert Michael/dpa Mehr Gäste sollen draußen sitzen können: Das wollen die Städte Ulm und Neu-Ulm ihren Gastronomen ermöglichen.
Robert Michael/dpa Sechs Tische mit je vier Plätzen zusätzlich – das erhofft sich Heidi Völzke vom Café d’Art von der Unterstützungsaktion der Stadt Neu-Ulm für coronageplagte Wirte: „Und wenn es nur fünf sind, ist das trotzdem eine große Hilfe.“ Die Leitidee ist klar: Neu-Ulm wird – genauso wie es Ulm plant – vorerst bis zum Jahresende den Gastronomen draußen mehr Sitzplätze zugestehen. So sollen die drinnen aufgrund der Abstandsregeln wegfallenden Sitzplätze kompensiert werden. Am kommenden Montag, 18. Mai, darf die Außengastronomie in Bayern wieder öffnen, ab dem 25. Mai auch drinnen wieder.