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Streit um Hohenloher Fleisch

„Verleumdung“: Setzer zeigt Bühler – Bühler beantragt Strafgeld gegen Landmetzgerei

Der Rechtsstreit zwischen der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall und der Landmetzgerei Setzer geht weiter: Volker Setzer zeigt Rudolf Bühler an. Die BESH beantragt ein Zwangsgeld. Die Metzgerei habe die Warenflüsse nicht ganz offengelegt.

Volker Setzer (links), Chef der Landmetzgerei Setzer, und Rudolf Bühler, Chef der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft – beide halten ein Schwein in den Händen.
Volker Setzer (links), Chef der Landmetzgerei Setzer, und Rudolf Bühler, Chef der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft – beide halten ein Schwein in den Händen.
privat/snu (Archiv/Fotomontage)

Es besteht kein Verdacht, dass die Landmetzgerei Setzer „billiges Industrie­fleisch zu hochwertigem Fleisch umdeklariert“ hat und unter der Bezeichnung „Hohenloher Weiderind„ und „Hohenloher Landschwein„ vermarktet hat. Das hat die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart jetzt erneut festgestellt. Die im Mai erfolgte Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen die Landmetzgerei Setzer durch die Staatsanwaltschaft Heilbronn sei rechtmäßig.