Trigema-Chef Wolfgang Grupp: „Atemschutzmasken können wir locker zusammennähen.“
Volkmar Könneke Trigema-Chef Wolfgang Grupp: „Atemschutzmasken können wir locker zusammennähen.“
Volkmar Könneke Trigema hat am Donnerstag grünes Licht für eine Produktion von Atemschutzmasken zur Unterstützung in der Corona-Krise bekommen. Wie berichtet, hat Trigema-Chef Wolfgang Grupp Muster nähen lassen, die in Kliniken getestet wurden. Krankenhäuser waren auf den Sport- und Freizeitbekleidungshersteller in Burladingen mit entsprechenden Anfragen zugekommen. Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) habe sich ebenfalls direkt an das Unternehmen gewandt, mit der Bitte um Unterstützung.