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Römisches Freilichtmuseum Stein

Der Tempelwächter muss noch abgestaubt werden: Die Saison geht los!

Ab sofort ist wieder Römerzeit im Hohenzollerischen. Ein Besuch, wir garantieren es, lohnt sich immer. Es ist alles hergerichtet für hoffentlich mehr Publikum bei besserem Wetter als im zurückliegenden Jahr.

Der Tempelbezirk des Römischen Freilichtmuseums ist für viele Menschen, die immer wieder dorthin kommen, der Geheimtipp. Etwas abgelegen, aber oho! Was die Römer doch für eine Göttersammlung hatten. Gerd Schollian, der Fördervereinsvorsitzende, Entdecker des Gutshofs vor über 50 Jahren und unermüdlicher Macher des Museums, hat am Freitag die Tempelwärter noch fein hergemacht.
Der Tempelbezirk des Römischen Freilichtmuseums ist für viele Menschen, die immer wieder dorthin kommen, der Geheimtipp. Etwas abgelegen, aber oho! Was die Römer doch für eine Göttersammlung hatten. Gerd Schollian, der Fördervereinsvorsitzende, Entdecker des Gutshofs vor über 50 Jahren und unermüdlicher Macher des Museums, hat am Freitag die Tempelwärter noch fein hergemacht.
Ernst Klett

Die alten Römer waren noch mächtig auf Expansionskurs, als sie die Reize des heutigen Südwestdeutschlands entdeckten und jenseits des Rheins ihre Spuren in unzähligen Gutshöfen hinterließen. In Stein ist man seit über 50 Jahren am Graben und Rekonstruieren. Das Römische Freilichtmuseum ist längst international bekannt für seine gelungene Mischung aus Geschichtsunterricht und Unterhaltung. Die hohe Aufenthaltsqualität kann ab sofort wieder genossen werden: Die Saison 2025 startet!